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Häslach


Evangelische Kirche Häslach und ihre Baugeschichte

Evangelische Kirche Häslach Bei der Häslacher Kirche handelt es sich um eine zweischiffige Kirche in neuromanischem Stil, erbaut 1899/1900 nach Plänen des bekannten Kirchenbaumeisters Baurat Dolmetsch, Stuttgart.
Ganz aus heimischem Sandstein, wird das Gebäude nach Osten vom Turm, nach Westen von der Sakristei beschlossen. Die Baurichtung wurde gewählt, um "die Kirche von der Hauptstrasse des Ortes aus im besten Lichte sich präsentieren (zu lassen) und dem ganzen Dorf auch aus der Entfernung ein stattliches Aussehen" zu geben. Von der damals 470 Einwohner zählenden Gemeinde wurde die Kirche in nur 19 Monaten Bauzeit errichtet.

Öffnungszeiten: 
täglich von 9.00 Uhr bis 
zum Einbruch der Dunkelheit.

(Weiter Informationen: siehe "Kirchen im Dekanat Tübingen" der Kirchenführer des Evangelischen Kirchenbezirkes Tübingen)

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Pfarrkirche Walddorf und ihre Baugeschichte

Die Pfarrei wird 1275 erstmals erwähnt und gehörte Mitte des 14. Jahrhunderts zum Landkapital Urach.
Der Sprengel umfasste bis 1842 Häslach, Gniebel, Dörnach sowie seit der Reformation Rübgarten.
Um die wachsende Zahl der sonntäglichen Gottesdienstbesucher aufnehmen zu können, musste die Kirche mehrmals erweitert werden.
So lässt sich die Baugeschichte in drei Bauabschnitte einteilen:
Die Kirche vor 1500 zeigte sich als eine bescheidene Kapelle im Fachwerkbau. Sie wurde 1497 dem Hl. Ägidius und der Veronika geweiht. Beim Turm handelt es sich vermutlich um einen ehemaligen römischen Wehrturm.
Die Kirche aus der Zeit zwischen 1500 und 1700 hatten einen Chorraum im Osten. Auf den quadratischen Turm bauten man eine Fachwerkaufsatz darüber ein 8-eckiges hohes Zeltdach mit
malerisch überragenden Ecken.
Um 1700 bekam die Kirche etwa ihre heutige Gestalt. Das Langhaus wurde nach Osten verlängert und der gotische Chor entfernt. Der Altar und die Kanzel wurden auf die Südseite, also an die Längsseite verlegt.

Öffnungszeiten: 
Samstag von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Sonntag nach dem Gottesdienst bis 17.00 Uhr

Pfarrkiche Walddorf

(Weiter Informationen: siehe "Kirchen im Dekanat Tübingen" der Kirchenführer des Evangelischen Kirchenbezirkes Tübingen)

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Evangelisches Gemeindehaus Häslach
(Dorfstraße, ca. 150 m von der Kirche entfernt.)

Baugeschichte:
Das Gemeindehaus war in den 1950er – Jahren das Häslacher Schulhaus. 1959 erwarb die evangelische Kirchengemeinde das Gebäude für die Gemeindearbeit. Von 1962 bis 1974 war der Kindergarten darin untergebracht. Bei mehreren Umbauten wurde es den Bedürfnissen der Gemeindearbeit angepasst. Zuerst wurde ein Anbau nach Westen angefügt, bei dem die Küche, das Treppenhaus mit Konferenzzimmer und die Toiletten im Untergeschoss entstanden, und die Jugendräume im Dachgeschoss ausgebaut. 1996 wurde das Dachgeschoss renoviert, Es bekam einen neuen Boden, und die Jugendräume wurden mit neuen Möbeln freundlich gestaltet. Im Jahr 2002 wird das bisherige, selten benutzte kleine Konferenzzimmer zu einem Andachtsraum für Gruppen umgebaut. Außerdem wird die Außenanlage erweitert und neu gestaltet (Spielbereich, Sitzplatz, Parkplätze).

Gemeindehaus Häslach

Räume und Ausstattung:

  • Gemeindesaal im Erdgeschoss:
    Der größte Raum des Gemeindehauses bietet Platz für 80 (mit Tischen) bis 100 Personen. Der Saal hat einen Zugang zur Küche. Ein Klavier ist vorhanden, ferner eine fest montierte Leinwand, Rollläden zum Verdunkeln, ein Tageslichtprojektor und ein Projektionstisch für Diaprojektor.

  • Küche:
    Die Küche ist ausgestattet mit Herd (großes Ceran – Kochfeld und Umluft - Backofen), Spülmaschine, Kühlschrank (ohne Tiefkühlfach) und Kaffeemaschine (10 Liter). Geschirr ist für 80 Personen vorhanden.
    Im Vorraum zu Küche und Gemeindesaal befindet sich die Garderobe, eine halbe Treppe tiefer sind die Toiletten.

  • Konferenzzimmer:
    Das kleine Zimmer auf halber Treppe wird im Sommer 2002 zu einem Andachtsraum für Gruppen umgebaut. Er bietet dann Platz für 10 - 15 Personen und wird mit Hockern und Sitzkissen möbliert.

  • Vorraum im Dachgeschoss:
    Hier steht der Tischkicker! Außerdem gibt es hier noch eine kleine Garderobe und eine weitere Toilette.

  • Jungscharzimmer im DG:
    Es bietet Platz für 20 bis 25 Personen. Zur Ausstattung gehört eine Eckbank, Basteltische und Materialschränke. Durchs Jungscharzimmer kommt man in den Gruppenraum.

  • Gruppenraum im DG:
    Hier haben 12 bis 15 Personen Platz. Mit seinen Sesseln und niedrigen Tischen hat der Raum Wohnzimmer – Atmosphäre. Ein Flipchart und ein CD – Spieler gehören zur Ausstattung.

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Evangelisches Gemeindehaus Walddorf
(Pfalzgrafenhof, direkt neben der Kirche.)

Baugeschichte:
Das Gemeindehaus wurde neugebaut und 1997 eingeweiht. 1999 wurden noch zwei Räume im Dachgeschoss ausgebaut.

Gemeindehaus Walddorf

Räume und Ausstattung:

  • Gemeindesaal im Erdgeschoss:
    Der größte Raum(113m²) des Gemeindehauses bietet Platz für 150 Personen. Der Saal hat einen Zugang zur Küche. Ein Klavier ist vorhanden, ferner eine fest montierte Leinwand, ein Tageslichtprojektor, ein Projektionstisch für Diaprojektor und eine Verstärkeranlage.

  • Foyer:
    Die Wände zum Saal lassen sich öffnen, so dass der Saal um 41m² erweitert werden kann. Im Foyer befindet sich die Garderobe und eine behindertengerechte Toilette. Weitere Toiletten befinden sich im Untergeschoss.

  • Küche:
    Die Küche ist ausgestattet mit Herd, Backofen, Spülmaschine, Kühlschrank (ohne Tiefkühlfach) und Kaffeemaschine (10 Liter). Geschirr ist für 150 Personen vorhanden.
  • Konfirmandenraum im UG:
    Erprobter Raum von 49 m² für Kinder und Jugendliche geeignet, bietet 30 bis 40 Personen Platz.
  • Frauenkreiszimmer im UG:
    38 m² mit Küchenzeile.
  • Konferenzzimmer im OG:
    Gemütlicher Raum für ca. 20 Personen
  • Vorraum im OG:
    Hier steht der Tischkicker! Außerdem gibt es hier noch eine kleine Garderobe und eine weitere Toilette.
  • Sitzungszimmer im OG:
    Hier haben 12 Personen Platz.
  • Andachtsraum im DG:
    Dieser Raum der Stille bietet Platz für max. 10 Personen.

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Pfarrhaus Walddorf

Pfarrhaus Walddorf

Das Pfarrhaus stammt aus dem Jahre 1680. Auch die den Pfarrgarten umschließende Sandsteinmauer dürfte aus dieser Zeit stammen. Urspünglich gehörte noch eine Pfarrscheuer zum Anwesen. Dass die Pfarrer in früherer Zeit auch landwirtschaftlich tätig waren, zeigen die heute noch sichtbaren Spuren in den Kellerräumen des Pfarrhauses. Dort befinden sich noch die Futtertröge des ehemaligen Pferdestalles.

Die berühmtesten Bewohner des Pfarrhauses waren

    Pfarrer Friedrich Christoph Oetinger (1746-1752) und
    Vikar Gustav Werner (1836–1842).

Heute befindet sich im Untergeschoss des Pfarrhauses ein modernes Gemeindebüro.

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